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Der lange Weg ins Land des Lächelns

Warum hat Österreichs schöne Kaiserin Sisi immer so verkniffen geguckt? Weil sie am Wiener Hof nichts zu lachen gehabt hat? Das vielleicht auch, aber vor allem, weil sie erstaunlich schlechte Zähne hatte – ihre Schwiegermutter meinte gar, es sei ihr einziger optischer Makel.

Damit befand sich Sisi in bester, oder besser: in schlechter Gesellschaft, denn bis in unsere Zeit waren schlechte Zähne eher die Regel als die Ausnahme. Das strahlende Lachen ist erst seit Romy Schneider das Markenzeichen der Filmkaiserin. Zahnpflege, gesundes Obst, viel frisches Gemüse und dann zwei Mal im Jahr zum Zahnarzt, das sind Errungenschaften der Neuzeit. Grütze war die Hauptnahrungsquelle der ärmeren Leute – zumindest bis der "Alte Fritz" die Kartoffel salonfähig machte und frisches Obst gab’s allenfalls im Sommer. Keine Vitamine, keine Chance für ein dauerhaft gutes Gebiss. Mit Zähnen braun, von Karies zerfressen, drohte früher oder später der Gang zum Zahnausreißer oder zum Schmied – der Zangen wegen. Es war kein leichtes Leben, nicht nur für die armen Leute. Den reicheren wurde ihre Vorliebe für süßes Naschwerk zum Verhängnis. Selbst Elisabeth I., Königin von England, hatte schwarze Zähne. Kein Wunder, dass die Menschen auf alten Gemälden so wenig zu lachen haben. Mona Lisa mit schwarzem Lächeln, die schaumgeborene Venus mit Zahnstümpfen im Gesicht – kein schöner Anblick meinten Leonardo und Botticelli und ließen so die Damen auf ihren Meisterwerken lieber geheimnisvoll auf den Betrachter schauen.

Schlechte Zähne sind heute eigentlich Schnee von gestern – der Zahnpflege und der Kunst der Zahnärzte sei Dank. Deshalb gilt in unserer Zeit ein offenes Lachen, ein strahlendes Lächeln als Inbegriff von Attraktivität und Erfolg.

Auch wenn die meisten Zähne von frühester Jugend an brav gepflegt werden, gerade stehen sie bei den meisten Menschen leider nicht. Das sieht nicht nur nicht ganz so toll aus, sondern beeinträchtigt in vielen Fällen sogar die Gesundheit. Hier kommt die Kunst der Kieferorthopäden zum Tragen. Es gibt kaum eine Zahnfehlstellung, die man nicht beheben kann. Das kann seine Zeit dauern, aber es lohnt sich. Fragen Sie uns, denn Lächeln ist der Beginn einer Freundschaft.