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Erster KontaktKFO Chirurgie

BeratungBehandlung des Kiefergelenks

DiagnosePrä-Prothetische Behandlung

Kinder und JugendlicheEinordnung verlagerter Zähne

Behandlung von ErwachsenenKnirschprobleme

Behandlung

Beratung

Bitte bringen Sie evtl. vorhandenen Röntgenaufnahmen des Gebisses und Kopfes mit. Bei diesem Termin überprüfen wir, ob es sinnvoll ist, eine kieferorthopädische Behandlung durchzuführen und ob ggf. weitere Disziplinen wie z.B. der Logopäde, Hals-Nasen-Ohrenarzt, der Osteopath oder aber der Zahnarzt oder der Parodontologe vor Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung tätig werden müssen.

Dysfunktion

Da wir präventionsorientiert arbeiten, ist es für uns wichtig, frühzeitig Faktoren zu erkennen, die das Schädelwachstum und die Dentitionsentwicklung negativ beeinträchtigen. Zu diesen möglichen Faktoren zählen auch Dysfunktionen und die Körperhaltung. Mit zahlreichen Studien wurde bewiesen, dass bei charakteristischen Zahn- und Kieferfehlstellungen Dysbalancen im Gesichts- und Schädelbereich vorliegen.
Wenn diese  nicht beseitigt werden, tritt keine funktionelle Harmonisierung ein. Im Gegenteil, bereits im Vergleich zu den Befunden im Milchgebiss zeigt sich im frühen Wechselgebiss eine vermehrte Intensität und Komplexität der Kiefer- und Zahnfehlstellungen.
Fehlfunktionen sind die dysfunktionale Atmung, orofaziale muskuläre Fehlfunktionen (insbesondere der Zunge), Habits (der Schwerpunkt liegt hier auf dem Lutschhabit) sowie die Körperhaltung.
Bei Vorliegen einer Dysfunktion überweisen wir die Patienten entweder zu einem Hals- Nasen- Ohrenarzt, zu einem Logopäden, oder zu einem Osteopathen.
Lutschen am Daumen, Fingern oder Schnuller verformt das Gebiss. Ein natürlicher Selbstausgleich ist in der Regel nur nach Abgewöhnen des Lutschhabits bis zum Alter von drei Jahren zu erwarten. Der Kieferorthopäde kann helfen, gemeinsam mit den Eltern die schädliche Angewohnheit abzugewöhnen. Mitunter ist es sinnvoll, eine Mundvorhofplatte einzusetzen.